STATT‑BAD öffnet am 21. März: Eine Reise durch 110 Jahre Stadtbad Halle

Am Wochenende des Halleschen Ostermarkts und der Francke‑Feier in den Franckeschen Stiftungen öffnet der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e. V. am 21. März von 14 bis 18 Uhr sein Ersatzdomizil, STATT‑BAD HALLE in der Schmeerstraße 15. Der Standort liegt genau auf dem Weg zwischen Markt und Franckeschen Stiftungen – ideal für einen Zwischenstopp mit Stadtbad‑Geschichten, besonderen Produkten und persönlichen Gesprächen.

Lichtbildvortrag: Eine Reise durch 110 Jahre Stadtbad Halle

Da aufgrund der laufenden Teilsanierung derzeit keine Führungen im Stadtbad möglich sind, lädt der Förderverein zu einer visuellen Zeitreise ein.

Wieland Kunze, langjähriges Mitglied des Stadtbad‑Führungsteams, präsentiert seinen Lichtbildvortrag: „Geschichten und Bilder aus 110 Jahren Stadtbad Halle“

„Wir zeigen Ihnen historisches Material aus dem Stadtarchiv Halle und aus dem Nachlass des Enkels von Stadtbad‑Architekt Wilhelm Jost. Diese Fotos und Zeichnungen erzählen die Geschichte des Stadtbads auf eine ganz besondere Weise. Ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen“, Wieland Kunze, Vereinsmitglied.

Die Vorträge finden 14:30 und 16:00 Uhr statt.

Souvenirs rund um das Stadtbad

Im STATT‑BAD sind am 21. März zudem beliebte Stadtbadsouvenirs erhältlich:

  • Stadtbadkerze
  • Spardose in Form des Stadtbadturms
  • Jubiläumsmedaille „110 Jahre Stadtbad Halle“ (Restexemplare der unvergoldeten Edition)

NEU im Sortimet: Stadtbadhocker „Setz dich, Halle. Gemeinsam retten wir Dein Stadtbad”, hergestellt in den Halleschen Behindertenwerkstätten.

Die neuen Hocker verbinden praktischen Nutzen mit sozialem Engagement und setzen ein sichtbares Zeichen für Inklusion und lokale Zusammenarbeit.

Begegnung, Erinnerungen und Stadtbad‑Geschichten

Zudem lädt der Förderverein zu Gesprächen ein: Besucherinnen und Besucher können ihre eigenen Erinnerungen an das Stadtbad teilen – vom ersten Schwimmkurs bis zum Lieblingsmoment im historischen Bad. Diese persönlichen Geschichten sind ein wichtiger Teil der Stadtbad‑Identität und fließen in die laufende Erinnerungsarbeit des Vereins ein.